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Zur Organisation des Alltags gehört das Entsorgen des Mülls. Der Mülleimer wird im Laufe des Tages voller und wir stopfen eventuell noch mehr dazu, obwohl der Eimer schon voll ist.

Mit unserem Seelenmüll verhält es sich oft nicht anders. Oft lassen wir ihn liegen, schlucken Ärger und Sorgen hinunter, packen noch etwas oben drauf und hoffen das Beste. Kritisch wird es jedoch auch hier, wenn wir den richtigen Zeitpunkt der Entsorgung überschreiten.

Wie werden wir den Seelenmüll wieder los? Am besten ist ja, wenn sich nicht so viel ansammelt. Vor dem Schlafen gehen, gibt es ein paar Tricks: Zum Beispiel eine kurze Meditation, ein paar ruhige Minuten über dem Notiz-oder Tagebuch oder ein gutes Gespräch mit einem vertrauten Menschen. Zeit dafür sollten Sie sich also nehmen, denn sie ist wertvoll investiert. Anschließend ist der innere Mülleimer nämlich leerer geworden und wir wieder bereit, neuen Inhalt aufzunehmen. Leer bleiben wird er wohl nie. Das ist der Lauf der Dinge, im Alltags- wie im Seelenleben. Aber Sie können dafür sorgen, dass er nicht überläuft.

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