Ganz privat: Persönliches Coaching

Grund für ein Coaching

“So geht es nicht weiter.” Dieser Satz ist oft der Auslöser, über ein Coaching nachzudenken. Meist hat sich da jemand schon ganz schön abgemüht, sein Unwohlsein in den Griff zu bekommen – mit wenig Erfolg. Eher selten steckt in dem Satz “So geht es nicht weiter” die Erkenntnis, dass etwas Neues auf einen zukommt und man sich darauf vorbereiten will.
Die Lust, sich auf eine große Chance einzustellen, ist größer als die, sich von Vertrautem zu trennen. Selbst dann, wenn man merkt, dass das Alte so nicht mehr funktioniert – dass man bei der Arbeit mit seinen Ideen nicht weiterkommt oder dass man in der Beziehung zum 100. Mal über dieselben Kleinigkeiten streitet.
Ich nenne das “die Komfortzone“: Mir bekannt, was als Nächstes passiert, und so unerfreulich es auch ist, ich kann mich darauf einstellen. Coaching hilft Ihnen, die Kraft zu finden, diese Komfortzone zu verlassen. Raus aus der warmen, aber auch etwas engen Stube, hinein in unbekanntes Terrain. Im Coaching gewinnen Sie die Kraft und das Selbstvertrauen dazu. Weniger aus Abenteuerlust, sondern weil klar ist, dass dort entlang der Weg zu einem Ich führt, das mehr von sich zeigen will als bisher.

Wie unterstützt ein Coaching?

  • Coaching richtet sich im Gegensatz zur Psychotherapie an gesunde Menschen, die nicht als Patienten, sondern als Klienten (oder Coachee) bezeichnet werden und gleichwertig zum Coach behandelt werden.
  • Es geschieht alles auf freiwilliger Ebene unter vier Augen und ist selbstverantwortlich.
  • Ich begleitete und unterstützte meine Klienten mithilfe von bestimmten Fragetechniken bzw. mit verschiedenen Methoden, um Probleme, Ziele, Visionen und Ressourcen aufzudecken und zu klären, seien sie nun beruflicher oder persönlicher Natur.
  • Coaching basiert auftragsgebunden auf den verschiedenen Ebenen des Verhaltens, der Fähigkeiten, der Talente, des Wissens, des Glaubens, der Wertvorstellungen, der Persönlichkeit, der soziologischen Rollen und Systemzugehörigkeiten, der Sinnfindung oder der Glaubenszugehörigkeit.
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